Aktuelles - Projektgruppe Malabon und Dritte Welt e.V. D-52531 Übach-Palenberg

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35. Ausstellung „KÜNSTLER FÜR MALABON“
JUBILÄUMSAUSSTELLUNG 30 JAHRE PROJEKTGRUPPE MALABON UND DRITTE WELT E.V.
12. November bis 03. Dezember 2017

INK Sonntag-Ramirez Ponce – „STAND UP FOR THEIR RIGHTS“

Schirmherr: Bürgermeister Christoph von den Driesch



Die Projektgruppe Malabon schätzt sich glücklich, in ihrem Jubiläumsjahr mit INK eine herausragende Künstlerin zu präsentieren, die mit ihren Zeichnungen das ausdrückt, wofür die Arbeit der Projektgruppe seit 30 Jahren mit ihren Projekten in den Slums von Malabon und Tondo und auf der Insel Bohol steht.
Wir sind stolz, dass wir  im Rahmen der Jubiläums-Ausstellung den designierten Träger des Menschenrechtspreises "Martin-Buber-Plakette 2017", Fr. Shay Cullen, PREDA Foundation, Olongapo, Philippinen, auf Burg Rode vorstellen können. Mit seiner Organisation arbeiten wir seit Jahren über den Verkauf von fair gehandelten Mango Produkten und den Theateraufführungen der AKBAY Theatre Group eng zusammen. Unser langjähriger Partner, Fr. Elpidio ‚Boy‘ Biliran Jr. wird sich im Anschluss an die Vernissage in das Goldene Buch der Stadt Herzogenrath eintragen. Dr. Dieter Jacobs, der Gründer der Projektgruppe Malabon, wird ebenfalls als Ehrengast anwesend sein.

Das Ausdrucksmittel von INK Sonntag-Ramirez Ponce war bereits von Kindheit an das Zeichnen und Malen. Vielleicht war es ihr ein wenig in die Wiege gelegt, denn auch ihre Eltern sind beide kreativ veranlagt. Doch nie-mals hätte sie den Umgang mit Stift und Pinsel zum Beruf gemacht, wenn ihr Ehemann ihr nicht zum 40. Geburts-tag eine Besprechung in einer namhaften Galerie in Frankfurt am Main geschenkt hätte. Nach dem Besuch sagte er zu ihr: „Jetzt weißt Du ja, was Du tun musst.“

Bereits zwei Jahre später wurde sie mit ihrem ersten internationalen Kunstpreis ausgezeichnet. Heute arbeitet INK als mehrfach international und national ausgezeichnete freischaffende Künstlerin in ihrem Atelier in einer alten Tabakfabrik im hessischen Spessart und in Andalusien/Spanien. Ihre vielen Kunstprojekte verbinden Menschen von New York bis Manila.

INK und ihr Projekt „Mit dem Rücken zur Wand“

Durch einen Zufall bekam die Künstlerin INK Sonntag-Ramirez Ponce, die sich bereits seit ihrer Jugend für Kinder und ihre Rechte einsetzt, im Jahre 2009 eine Fotomappe in die Hand. In dieser Mappe befanden sich Fotos, die auf den Philippinen im Zusammenhang mit einem Kinder-Hilfsprojekt entstanden. Mehrere Fotos zeigten kleine Kinder, die sich an eine Wand kauerten. Zwei der Kinder trugen Kleidungsstücke, die auch die Kinder der Künstlerin einmal getragen und die sie in eine Kleidersammlung gegeben hatte.
Diesen „Wink des Schicksals“ machte INK sich zum ganz persönlichen Auftrag für dieses Projekt zu arbeiten und mit ihrer Kunst für die Rechte der Kinder auf den Phi-lippinen einzutreten, auf Kinderprostitution, Straßen- und Knastkinder aufmerksam zu machen, Umstände, die leider zum Lebensalltag vieler Kinder dort gehören. Ihre seither entstandenen Werke zu diesem Thema wird sie in dieser Ausstellung zeigen – auch die Zeichnung für die sie mit dem Förderpreis des St. Leopold Friedenspreises für humanitäres Engagement in der Kunst in Österreich ausgezeichnet wurde. Sie legte damit das Fundament, das es für Pater Shay Cullen, Träger der Martin Buber-Plakette 2017, möglich machte, das PREDA Girls Home auf den Philippinen zu bauen.
Ihr Projekt für Kinderrechte „Mit dem Rücken zur Wand / Stand up for their Rights“ sieht sie bereits seit dem Jahre 2009 als ihre dringliche Aufgabe und ist ihr Dank für das Glück mit ihrer Familie und die Möglichkeit dieser unge-wöhnlichen zweiten Karriere.

Diese Ausstellung wurde bereits im Bundesentwicklungsministerium in Berlin und Bonn gezeigt. Nun werden diese ergreifenden Zeichnungen, die nur mit dem Bleistift geschaffen wurden, zu uns sprechen.
Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der Künstlerin:
www.ink-malerei.de

Vernissage: 12. November 2017, 11.00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin
Ehrengäste: Fr. Shay Cullen, PREDA Foundation, Fr. Elpidio ‚Boy‘ Biliran, POP Foundation und Dr. Dieter Jacobs

Öffnungszeiten: sonntags: 10.00 - 18.00, samstags: 15.00 - 18.00, werktags 17.30 – 20.00.
Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende für die weitere Arbeit der Projektgruppe Malabon und Dritte Welt e.V.  und der PREDA Foundation gebeten.

"Wir danken der Kreissparkasse Gelnhausen für die freundliche Leihgabe der Zeichnungen von INK Sonntag-Ramirez Ponce aus deren Sammlung. Die Ausstellung wird ergänzt durch weitere Arbeiten der Künstlerin zum Thema Kinderrechte."
Die Ausstellung findet statt mit freundlicher Unterstützung von Burg Rode e.V., Herzo-genrath, der Galerie de Bernardi, Aachen, und der Sparkasse Aachen.



Benefizkonzert zum 30jährigen Jubiläum der Projektgruppe Malabon und Dritte Welt e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Herzogenrath

26. November, 19.00 Uhr auf Burg Rode, Herzogenrath


BLUES DELIVERY

Mit ihrem Leitspruch „Rockin‘ Harmonica Blues“ weist die Aachener Band BLUES DELIVERY auf ihr herausra-gendes Mitglied, den Harmonikavirtuosen Riedel Diegel hin. Der wurde 1989 zum offiziellen Blues- und Rockharmonika-Weltmeister gekürt. Sein Spiel auf der kleinen Mundharmonika, dabei besonders seine Solo-Improvisation über „Room To Move“ (von John Mayall), verblüfft und begeistert immer wieder die Zuhörer.
Das Repertoire der Gruppe reicht vom Klassischen Blues bis zum Rock ’n Roll. Wie die Bluesbands der Frühzeit spielen die Deliveries ohne Schlagzeug, aber dennoch mit viel Energie und mitreißendem Rhythmus. Der Gitarrist Mark Beumers und der Bassist Lothar Galle-Merkel mischen Jazz- und Rockelemente in die Musik der Deliveries, eine stimulierende Auffrischung des traditionellen Stils, an dem sich die Gruppe grundsätzlich orientiert. Die hochdynamische und attraktive Sängerin der Band, Andrea Porten, ist eine vielseitige, erfahrene Interpretin von Pop- und Rockmusik.

Der Eintritt zu diesem in Kneipen-Atmosphäre ge-spielten Konzert ist frei.
Spenden zugunsten der Arbeit der Projektgruppe in den Slums von Manila, die der Qualität des Konzerts angemessen sind, sind erwünscht.

Am 05.07.2017 ist Imke Steenweg, 18, Schülerin am Städt. Gymnasium Herzogenrath, zu einer Reise in die Slums von Malabon und Tondo und auf die Insel Bohol aufgebrochen, um vier Wochen lang unsere Projekte zu besuchen und vor Ort mit den Straßen-kindern zu arbeiten.
Wir beglückwünschen Imke zu diesem mutigen Schritt und wünschen ihr alles Gute.

Unter www.blog.gymnasium-herzogenrath.de wird sie regelmäßig über ihre Eindrücke und Erfahrungen in Wort und Bild berichten.


Am 09. Juni durften wir unter dem Titel
"Unsere Verantwortung für EINE WELT.
30 Jahre Projektgruppe Malabon und Dritte Welt e.V."
die Arbeit unserer Gruppe auf Einladung der NaturFreunde Herzogenrath-Merkstein im Naturfreundehaus vorstellen.
Helena Mertens von den Aachener Nachrichten hat einen sehr einfühlsamen Bericht darüber geschrieben, der leider nur auf der Lokalseite der AN erschienen ist.
Zur Ergänzung: Seit vielen Jahren verkaufen wir bei unseren Veranstaltungen fair-gehandelte Mango-Produkte von unserem philippinischen Partner PREDA. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die Naturfreunde unserem Vorschlag folgen, den Apfel-Mango-Saft ihren Mitgliedern vorzustellen und gegebenenfalls bei ihren Veranstaltungen anzubieten.
Dieser Saft wird schon seit vielen Jahren im Eine Welt Laden im "Soziokulturellen Zentrum Klösterchen", Herzogenrath, im DORV-Laden, Herzogenrath-Pannesheide, und im Gebrauchtwaren-Kaufhaus PATCHWORK, Herzogenrath, verkauft.


Imke Steenweg, Schülerin der Q1 am Städtischen Gymnasium Herzogenrath, unsere Partnerschule seit 30 Jahren, hat eine Facharbeit im Fach Religion mit dem Thema

Projektgruppe Malabon und Dritte Welt e.V
- ein weltliches Projekt mit religösen Aspekten?

geschrieben. Und das mit sehr gutem Erfolg. Glückwunsch Imke.
Imke wird in den Sommerferien für vier Wochen nach Malabon fliegen, um Fr Boy bei unserem Straßenkinder-Projekt zu unterstützen. In einem Blog wird sie über ihre Eindrücke, Erfahrung und Erlebnisse berichten.
Bald ist es soweit:

Imke Steenweg, Schülerin der Q1 am Städt. Gymnasium Herzogenrath, wird am 5. Juli 2017 in ihren Sommerferien für vier Wochen nach Manila "reisen", um unsere Projekte zu besuchen und sich intensiv um unsere Straßenkinder zu kümmern.
Während ihres Aufenthalts wird sie regelmäßig einen Blog schreiben unter:


Hier könnt ihr Imke Fragen stellen und ihre Einträge kommentieren.
Selbstverständlich werden wir ihre Beiträge auch auf unserer Website veröffentlichen.

Wir wünschen Imke alles Gute, beglückwünschen sie zu ihrem Mut und hoffen auf tolle Berichte.

TAKE CARE, Imke, GOD BLESS YOU


Bedeutsame Auszeichnung für Fr Shay Cullen, unser Partner bei PREDA- Foundation

Der Verein EURIADE E.V. (Herzogenrath / D) / STICHTING EURIADE (Kerkrade / NL) vergibt Jahr für Jahr als Auszeichnung die Martin-Buber-Plakette. Der Verein bemerkt dazu auf seiner Homepage: „Der Philosoph Martin Buber (1878 -1965) ist unter Anderem durch sein „Dialogisches Prinzip" bekannt geworden. Dies impliziert, dass der Eine (als ICH) den ANDEREN (als DU) wirklich WAHR nimmt: Indem man sich gegenseitig respektvoll zuhört, kann man einander eine VERANTWORTUNGSVOLLE Antwort geben bzw. diese dem Anderen gleichsam „schenken“ …  Während des Internationalen Festivals des Dialogs EURIADE wird jedes Jahr die Martin Buber-Plakette Personen verliehen, welche auf diese VERANTWORTUNGSVOLLE Art und Weise im Leben stehen. Sie verstehen es, zuzuhören und tatsächliche Antworten auf die Fragen, auf die Nöte ihres jeweiligen Mitmenschen zu „schenken.“
Bekannte Preisträger sind z.B. Th. Quasthoff, Königin Silvia von Schweden, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Schmidt, Karlheinz Böhm, Peter Maffay, Herman van Veen, Michael Gorbaschow  und andere mehr.
Schon seit geraumer Zeit wurde als Preisträger 2017 der Name Shay Cullen angedeutet: Anfang Mai wurde es dann offiziell: Shay Cullen ist der Preisträger 2017.
Cullen wurde 1943 in Dublin geboren. „Shay Cullen wurde nach seiner Ausbildung an einem irischen College 1969 als Missionar auf die Philippinen entsandt. Sein erster Einsatzort war 1969 Olongapo in unmittelbarer Nähe des amerikanischen Militärstützpunkts an der Subic-Bucht. 1974 gründete er mit anderen zusammen die PREDA-Stiftung [Peoples Recovery, Empowerment and Development Assistance Foundation], um Folter- und Missbrauchsopfern des Marcosregimes und der Militärbasis zu helfen. Durch seine Arbeit wurde er zum Mitentwickler der bis heute angewandten Schreitherapie bei sexuell missbrauchten Kindern.
Die Aufdeckung zahlreicher Menschenrechtsverletzungen, Korruptionsfälle und Kinderhändlerringe ist sein Verdienst. Jahrelang war er Kämpfer gegen Sextourismus und Kinderprostitution, Initiator einer Kampagne zur Auflösung und Umnutzung der Militärbasen, international bekannter Redner, Medienkommentator, Autor zahlreicher Gedichte und Lieder.“ (WIKIPEDIA).
Cullen hat für seine Wirken eine Vielzahl von nationalen und  internationalen Preisen erhalten; u.a. wurde er mehrmals für den Nobel-Preis  nominiert!
Die PROJEKTGRUPPE MALABON UND DRITTE WELT E.V. ist dem Kuratorium des Vereins Euriade dankbar, dass es dem Vorschlag der Projektgrupper gefoltgt ist und schätzt sich glücklich  zusammen mit Luca Bücken und seinem Vater Stefan vom PREDA-Freundeskreis maßgeblich an der Wahl Cullens zum Preisträger der Martin-Buber-Plakette beteiligt gewesen zu sein. Durch seine Arbeit auf den Philippinen war er schon seit geraumer Zeit in den Fokus unserer Betrachtungen geraten; so lag es nahe, ihn 2015 dem Kuratorium Martin-Buber-Plakette und dem Verein EURIADE e.V. als Preisträger vorzuschlagen.
Im Jahr 2016 durften wir Shay Cullen in unseren Reihen begrüßen; u.a. haben wir gemeinsam mit ihm auf der Burg Baesweiler die Gelegenheit gehabt, eine Aufführung des  Theaterstücks ONCE WE HAD A DREAM der AKBAY-PREDA-Theatergruppe zu  besuchen.
Die Verleihung der Plakette wird am 17. November 2017 im Kloster Rolduc, Kerkrade (NL) erfolgen.
Shay Cullen wird die Projektgruppe im November 2017 aus Anlass der Feierlichkeiten zu deren 30-jährigem Jubiläum besuchen und dabei auch auf unsere „Gründerväter“ Fr. Elpidio „Boy“ Biliran und Dr. Dieter Jacobs treffen.
Die PROJEKTGRUPPE MALABON UND DRITTE WELT E.V. gratuliert Fr. Shay Cullen zu dieser bedeutsamen Auszeichnung.


Im Rahmen der Veranstaltungen zur Preisverleihung freuen wir uns mit INK Sonntag-Ramirez-Ponce eine renommierte Künstler präsentieren zu können, die mit ihren Zeichnungen "Stand up for their Rights" höchste Anerkennung erfahren hat. Sie kennt
Fr Shay persönlich (s. sein Portrait) und hat die Situation der Straßenkinder von Manila künstlerisch auf höchst eindringliche Weise dargestellt. (www.ink-malerei.de)



Liebe Malabonfreunde,
am 23. April erhielten wir von Fr. Boy eine aufschlussreiche Information: Eine Aufstellung aller Graduierten (also erfolgreicher Schulabgänger) in Malabon und auf Bohol, gefördert durch die Projektgruppe Malabon und Dritte Welt e.V., also durch Euer und unser Engagement.
Die ersten erfolgreichen Absolventen konnten wir demnach 1989 verzeichnen, bis heute sind es  rund 360! Umgerechnet auf 30 Jahre mag das bescheiden erscheinen, aber wir sind ja auch nur eine kleine Organisation mit begrenztem Etat; darüber hinaus finanzieren wir das Haus der Gesundheit, das Straßenkinderprojekt und seit einiger Zeit auf Bohol ein Berufsausbildungsprojekt.
Bedenkt man weiter, dass die von uns geförderten Schüler und Schülerinnen angehalten werden, nun ihrerseits ihre Geschwister zu fördern, so sieht die Bilanz schon recht gut aus.
Jetzt, wo wir unser Jubiläum 30 Jahre Projektgruppe Malabon und Dritte Welt e.V. feiern werden, sollte uns das ermutigen, unsere Bemühungen fortzusetzen.
Fr. Boy schreibt dazu verbunden mit herzlichen Ostergüßen und einem Bild der Straßenkinder am Osterfeiertag
"Indeed it is a success. From the spiritual perspective, it is called FAITHFULNESS  to the command of Jesus to "Love one another as I have loved you". Our faithfulness to our vision...to make a difference...like the 5 barley loaves & 2 fish that was multiplied to cater to 5,000 men plus women & children. Out of the limitations that we have, God can make wonders if we stay faithful to the love of God and love of neighbors."

Dieter hat nach der Statistik von F. Boy nachfolgendes Diagramm erstellt:

Aachener Zeitung

07.03.2017
Soziale Arbeit ein wenig leichter gemacht
Luise-Hensel-Schule spendet an zwei Einrichtungen

Aachen. Über eine Spende von je 1200 Euro freuten sich Leines von der „Hazienda Arche Noah“ sowie Herbert Schmerz vom Verein „Projektgruppe Malabon und Dritte Welt.“ Überreicht wurde ihnen der Scheck von Schülern der Luise-Hensel Realschule, die im Oktober einen Sponsorenlauf veranstaltet haben.
„Seit über 20 Jahren organisieren wir einen Spendenlauf, alle zwei Jahre ist es ein Sponsorenlauf, und seit gut fünf Jahren kommt die Hälfte der Einnahmen des Laufes zwei Projekten zugute, die wir mit den Schülern ausgewählt haben. Die anderen 50 Prozent erhält unser Förderverein“, erzählte Schulleiter Michael Höbig.
Dabei war es allen Akteuren wichtig, ein internationales Projekt zu fördern und ein lokales. Herbert Schmerz erzählte sofort, wo das Geld überall gebraucht wird: „Insbesondere unser Basis-Gesundheitshaus in Malabon, Philippinen, sowie eine Berufsausbildung werden mit der Spende zu einem Teil finanziert. Generell verteilen wie Spendengelder auf alle Projekte, da überall Bedarf ist.“
Auch Leines Gaworski zeigte sich dankbar und betonte: „Auf unserem Gelände gibt es immer etwas zu tun, weshalb wir das Geld für neue Bepflanzungen, Verpflegung unserer kranken Kinder samt Eltern oder für Reparaturarbeiten ausgeben werden.“ (svp)

 
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